Diese iPad-App ist das Schreckgespenst für Verlage: "Flipboard", eine Zeitschrift, die für jeden Leser anders ist. Man kann zwar auf bestehende Medienangebote zurückgreifen. Der Clou aber ist, dass viele Artikel Empfehlungen von Facebook- und Twitter-Freunden sind.
Richard, der als einer der ersten Nutzer von Flipboard seine Twitter und Facebook Accounts eintragen konnte (dann kam der Ansturm und seitdem ist es sehr schwierig, Flipboard zu personalisieren), zeigt uns, wie Social Media und das iPad perfekt miteinander harmonieren.
Auf der next10 trafen wir MP3-Miterfinder Karlheinz Brandenburg. In einem sehr netten Gespräch berichtet er von seinen aktuellen Forschungsschwerpunkten und unternehmerischen Aktivitäten - unter anderem mit der IOSONO GmbH. Nicht nur dreidimensionales Hören will er uns beibringen, sondern uns auch von der Plage der Moderne - dem Information Overload - befreien.
appstory.tv reporters Marcus Schuler and Richard Gutjahr will do some live coverage of this year's WWDC at Moscone West in San Francisco. Live blogging will start at 07:00 PM CET or 10:00 AM PST - so stay tuned!
"Das Glas ist halbvoll" - mit diesem Ausdruck will der Sprecher üblicherweise zum Ausdruck bringen, dass er positiv denkt und in einer Situation der Ungewissheit eher Chancen als Risiken entdeckt. Genau das tut Stephan Scherzer, der Online-Chef des weltweit größten Technik-Verlags IDG. Als Deutscher war Scherzer aus amerikanischer Sicht nicht zwingend prädestiniert, einen Verlag mit Printtradition in das Digitale Zeitalter zu überführen - Deutsche gelten im Thema Internet eher als Nachzügler. Innerhalb kurzer Zeit gelang es ihm jedoch, seine Kollegen zu überzeugen: Heute hat der Gesprächspartner den Eindruck, mit einem akzentfrei Deutsch sprechenden Amerikaner zu reden.
Rund 50 Prozent seines Umsatzes erzielt IDG heute im Internet. Damit liegt der Verlag im weltweiten Vergleich an der Spitze. Darauf ausruhen will Stephan Scherzer sich nicht: die richtige Vergleichsgrösse seien nicht andere Verlage, sondern schnelle, wendige Start-ups: kleine, gut vernetzte Teams mit unternehmerisch denkenden Gründern bestimmen die Zukunft auch großer Verlage. IDG setzt daher auf "Agiles Management": Ideen und Projekte schnell auf den Markt bringen und gemeinsam mit den Nutzern iterativ weiterentwickeln. Funktioniert etwas nicht, lässt man es sein und wendet sich Neuem zu. Scherzer vergleicht dieses Vorgehen mit dem Hausbau: In Deutschland bestehen Häuser aus Stein, sind schwer und teuer. In den USA werden Holzhäuser schnell und leicht gebaut, oft ge- und wieder verkauft.
Um hinsichtlich technologischer Innovation ständig up-to-date zu sein, setzt Scherzer auf die Zusammenarbeit mit Studenten aus Stanford und anderen Universitäten. Auch Start-ups stellen sich und ihre Ideen regelmäßig in der 2nd Street in San Francisco vor - dabei achtet der Online-Manager hauptsächlich auf die Menschen und darauf, wie sie Probleme lösen. Ständiges Lernen von den Schnellen, Innovativen und die Bereitschaft zur stetigen Veränderung - das ist für Stephan Scherzer die Basis einer erfolgreichen Verlagsgeschäftsführung.
The Parrot AR.Drone is a four-propellered flying machine. It features two cameras, which enable the Drone to “see” via a Wifi connection. They also are able to help control the gadget’s speed and altitude. All of this is powered by the AR.Drone’s on-board computer, based on the Linux OS. More details on the Parrot’s Facebook page.
The Drone will be controllable via an iPhone app – and read this carefully: c o n t r o l l a b l e – not controlled – as you will see in this demo! Imagine you buy two of them – the retail price is rumored to be less than $400 – and you start air-attacking your son! That’s the perfect Father-and- Son game! Can’t wait to see it flying…..
Game Changers und App Economy sind die Schlagworte der diesjährigen Webkonferenz next, die zum ersten Mal in Berlin stattfindet. Das findet SinnerSchrader Boss und next10-Veranstalter Matthias Schrader aus der Perspektive des Hamburgers zwar schade, aber im Sinne der Attraktivität für internationale Gäste und des hippen Start-up Klimas der Hauptstadt nur folgerichtig.
Apps können aus Sicht von Matthias durchaus eine valide Antwort auf die Frage nach den Geschäftsmodellen im Internet und im Social Media Umfeld sein. Wenn die Auftraggeber von Apps – beispielsweise Verlage – mehr als nur verkürzte Abbilder ihrer Websites als Apps anbieten, wird dies die Konsumenten begeistern und neue Wege der Internetnutzung öffnen. Die Bereitschaft zu dieser intelligenten Nutzung von Inhalten und Funktionalitäten ist vorhanden – daher erwartet Matthias Schrader in den kommenden Monaten eine Fülle neuer Apps mit innovativen Funktionen.
8 employees, $2 million revenues, a low cost basis and high quality content broadcasted continuously – this is TWiT: a tech show on the Internet. Former radio anchor Leo Laporte serves tech pundits with audio and video content, as podcast or live. 6 cameras in the TWiT cottage are filming anything what Leo does: a chat channel with several hundred participants is showing him what people think of his show.
Here we could have a new definition of Old and New Media: Old Media would be those huge broadcast networks with complex infrastructures, massive cost bases and an aversion against change. Leo Laporte would represent New Media: lean, flexible and very fast working operations, combined with an evolutionary approach of continuous change. Or – to have it sound less like a textbook phrase: With TWiT, Leo Laporte leads a new breed of Low Cost Broadcasters.
Journalist and netcaster Leo Laporte seems to be the first person having founded a profitable podcasting business. Based in Petaluma, 60 miles north of San Francisco, Leo is operating a tech focused audio and video broadcasting network from his three-storey TWiT cottage. Mainly being his own host, Leo has created a viable business model with revenues of more than $2 million – after commissions.