Wie schnell es doch geht, ein Held zu werden! Danke Euch allen! Von nun an wird alles gut!
Wie schnell es doch geht, ein Held zu werden! Danke Euch allen! Von nun an wird alles gut!
Verfasst um 15:37 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Dem YiGG Team haben die eingebundenen Videos (Anzeigen) teilweise so gut gefallen, dass sie - wie alle Nachrichten - von nun an von der YiGG Community bewertet werden können. In der gewohnten Ansicht erscheinen immer zwei der derzeit eingebundenen Videos nebeneinander und über den Klick auf "Weiter" bzw. "Zurück" kann man sich alle aktuellen Videos ansehen.
Der besondere Clou des Videovotings ist dabei gar nicht sichtbar: Bei den Videos handelt es sich um Anzeigen. Die Bewertung der Videoanzeigen beeinflusst die Häufigkeit der Anzeige auf YiGG.de: das bedeutet, dass die YiGG Nutzer über die Werbung entscheiden!
Wir sind sehr auf die Ergebnisse gespannt! Mein momentaner Favorit ist ein Schwarz-Weiß Video über ehemalige Fußball-Weltmeister: Die Rückkehr der Legenden
Verfasst um 11:44 Uhr in Fun, Musings | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
appstory.tv – Your Videoguide on Apps
appstory.tv, the video guide for Smartphone applications, launches today. appstory.tv helps to find the best apps for the iPhone and the new Apple iPad: The 2-minute video clips are presented by Kira Song, Richard Gutjahr and Michael Reuter. They introduce the best apps available on the market and they name the pros and cons of each app.
Apples iPhone made a beginning – followed by BlackBerry, Palm and Google’s Nexus: Smart phones are replacing cell phones. With smartphones you can do a lot more than phone calls, send emails or text messages. You can surf the web, book flights, receive weather forecasts and sent the latest photos taken with your built-in camera to social networks like Facebook or Twitter. In short, mobile phones are becoming ubiquitous, intelligent mini-computers.
A smart phone is only as smart as the programs that are installed on it – the applications, in short “apps”. In the Apple iTunes Appstore there are already over 140,000 apps – from categories educationto economy. Most of the apps will be offered free of charge – for about 30 percent of all apps an average of 0,99 US-Cent (2,50 Euro) per download is charged. Very high on the list of most popular apps are for example navigation software solutions – they can cost about 199 US-Dollars (or 99 Euros).
Which app is worth buying? Which app from the same category is better than the other? appstory.tv shows how a app works and makes it easy to understand. At the end of each video clip the viewer will get a clear recommendation: Is the app suitable or not. No wishy-washy comments. The goal is to save the user from buying the wrong app.
Verfasst um 10:11 Uhr in appstory.tv, Fun | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Verfasst um 17:52 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Verfasst um 16:43 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Verfasst um 09:12 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
San Francisco, Blick aus der 36. Etage des Westin Hotels
Ein so grauer Tag wie der heutige Samstag ist genau der richtige, nocheinmal den Bericht 'Goldrausch 2.0 - Ein Münchner im Silicon Valley' von Marcus Schuler und Richard Gutjahr anzusehen. Seitdem wir gemeinsam in San Francisco und im Silicon Valley waren, vergleiche ich in meiner Wetter App München mit 'San Francisco'. Und ich muss sagen - der Vergleich fällt für München nicht gerade vorteilhaft aus ;-)
Michael Reuter, Marcus Schuler, Richard Gutjahr
Mit Marcus und Richard habe ich eine tolle Woche im Valley verbracht: voller Arbeit, interessanten Kontakten, neuen Ideen für YiGG und viel Spaß. Mit Sicherheit werden wir das wiederholen, wenn auch dann ohne Filmkamera und mit etwas mehr Zeit für die Erkundung der Gegend. Gespannt bin ich auf Monterey, das zu den schönsten Fleckchen der Küste gehören soll. Im Unterschied zu der von Google vorgeschlagenen Route würden wir allerdings am Wasser entlangfahren. Die Küste südlich der Half Moon Bay gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften überhaupt.
Verfasst um 12:55 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)
Verfasst um 19:11 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Man möge mir diesen humorigen Einstieg in ein todernstes Thema verzeihen. Im Drogeriemarkt DM werde ich in schöner Regelmäßigkeit gefragt, ob ich eine Payback Karte besitze. Meine ebenso regelmäßig - in banger Erwartung ebenjener Frage - erschöpft gehaucht vorgetragene abschlägige Antwort wird meist mit erstaunten Blicken der Umstehenden aufgenommen: Warum hat dieser Mann keine Payback Card? Hat er es nicht nötig, zu sparen? Ist er nicht interessiert an all den Vergünstigungen und Top-Angeboten?
Doch, sparen muss er natürlich, dieser Mann, aber nein, nicht um jeden Preis. So, wie ich keine Lust habe, durch die Nutzung einer Rabattkarte mein tägliches Print-Spamvolumen um 200% zu erhöhen, muss ich auch an anderen Verlockungen unserer Welt nicht zwingend teilnehmen. Beispielsweise - und jetzt komme ich endlich aufs Thema - schalte ich in im Urlaub die Push-Funktionen meines Blackberrys aus; d.h. ein Mensch, der von morgens 8 bis Mitternacht emails, tweets und andere status updates checkt, verzichtet über ein, zwei Wochen komplett auf die in Social Media integrierte Kommunikation?
Ja.
Und es geht noch weiter: treffe ich mich mit Geschäftspartnern, sehe ich keinerlei Notwendigkeit, während unseres Gesprächs meinen Blackberry zu konsultieren - da kann er so heftig blinken, wie er mag. Ich konzentriere mich einfach auf das Gespräch. Singletasking nennt man das. Das ist für mich kein Problem, da das sogenannte Multitasking sowieso eine Chimäre ist. Ein Mensch ist nicht multitaskingfähig; übt er dennoch mehrere Dinge gleichzeitig aus (Autofahren, Radio hören, Kaugummi kauen - oder - programmieren, Musik hören) konzentriert er sich auf die wichtigste Tätigkeit - z.B. programmieren - und nutzt die Musik, um eine Schallmauer gegenüber noch störenderen Einflüssen aufzubauen.
All das ist natürlich gar keine besondere Fähigkeit: jederfrau kann kontrollieren, wieviel, wie häufig und wie intensiv ihr Kommunikationsverhalten sein soll. Aber um auf Payback zurückzukommen: dies ist der Titel des neuen Buchs des FAZ Herausgebers Frank Schirrmacher. Darin stellt er fest, dass er sich selbst den aktuellen Kommunikationstechniken nicht mehr gewachsen fühlt. Er bemerkt eine Überforderung des Menschen, der nicht dauerhaft "always on" sein kann. Im Gespräch mit meinem Isarrunde-Kollegen Michael Praetorius auf Antenne Bayern stellt Schirrmacher die Frage, ob der Mensch an einem Kommunikations-Scheidepunkt angekommen ist, der uns in eine ungewisse Zukunft einer fremd- und computersystembestimmten Zukunft entlässt.
Jeder von uns wird sicher schon einmal Überforderung durch Kommunikation gespürt haben. Und viele von uns - oft die Lebensgefährten von Menschen, die im Medienbereich arbeiten - sind genervt von der Attitüde der ständigen Erreichbarkeit und Mitteilungsbereitschaft. Wer aber hat es in der Hand, die virtuelle Kommunikation so in das reale Leben einzubauen, dass sie fördert, hilft und Spass macht - anstatt dass sie nervt, stört und stresst?
Du selbst, lieber Leser!
Das letzte: Zu Beginn der Automobilproduktion wurde gemutmaßt, dass den Menschen Geschwindigkeiten von mehr als 40 km/h nicht zuzumuten seien, da der Körper diese nicht verkraften würde. Heutzutage gibt es (Querschnitts-)Studien, die annehmen, dass beispielsweise aktive Computerspieler ihr Verhaltensweisen aufgrund ihrer spielerischen Tätigkeit verändern. Nahezu alle Prognosen zu (meist negativen) Auswirkung von Technik waren falsch. So gibt es m.E. auch keinen Grund zur Annahme, dass unsere derzeitige Generation eine tiefere Erkenntnis gefunden habe und nunmehr korrekt die Veränderungen durch Technik voraussagen könnte. Daher: Jeder möge soviel kommunizieren wie er möchte. Hört er auf die Signale seiner Umwelt und die seines Körpers, wir er hoffentlich rechtzeitig Urlaub einlegen oder zumindest den Blackberry ausschalten.
PS: Und wer den Top-Trick des Blackberry-Ignorierens wissen möchte, der lese sich ein bei Benedikt Köhler.
PS 1: Sabria David freut sich über den entstandenen Diskurs
Verfasst um 15:04 Uhr in Fun, isarrunde, Musings | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (1)
...Gert Adameit aka Second Attempt.
Herzlichen Glückwunsch nach Tübingen!
Verfasst um 11:12 Uhr in Fun | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
